Mein "Heimat"-Dojo
ACSA - Association Culturelle Suisse d'Aikido
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2002 erkrankte Sensei Ikeda schwer und musste seine Tätigkeit als Technischer Direktor der ACSA aufgeben. Die Strukturen mussten daher angepasst werden, nicht nur den neuen Gegebenheiten sondern auch an die Erfordernisse unserer Zeit. Damit Qualität auch in Zukunft kein Fremdwort sein wird und die demokratischen Strukturen beibehalten werden konnten, wurden 2007 ein Instruktionsrat, ein Examinationsrat sowie ein Promotionsrat ins Leben gerufen. |
Die ersten japanische Meister, welche die Schweizer Aikidolehrer in Gasttrainings weiterbildeten, waren Meister Tamura und die beiden Meister Nakazono senior und junior. Da das Bedürfnis einer regelmässigen Unterstützung durch japanische Meister stärker wurde, suchte die ACSA 1977 einen eigenen Shihan. Wir hatten das Glück, in Meister Masatomi Ikeda einen äusserst kompetenten, kreativen und engagierten Trainer gefunden zu haben. Seine systematischen und aufeinander aufbauenden Prüfungsprogramme vom 6. Kyu bis 4. Dan (bei den Kindern sogar ab 12. Kyu) bilden noch heute in vielen angeschlossenen Schulen die Grundlage für den Unterricht. Die ACSA anerkennt jedoch die Vielfalt der Ausdrucksformen des Aikido. Sie ist auch konfessionell, politisch und ethnisch neutral. Die ACSA ist in der Schweiz gut vertreten. So braucht ein Wohnortwechsel nicht zum Problem zu werden. Auf unserer Homepage findet man nebst Eventkalender, Infothek sowie Angaben zur Organisation auch eine aktualisierte Dojoliste. Allfällige Aufnahmegesuche von Aikido-Schulen oder Aikido-Clubs sind an den Präsidenten der ACSA zu richten. |
CAA - California Aikido Association
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Die CAA (California Aikido Association) entstand 2002 aus der AANC, die wiederum 1980 aus der 1974 gegründeten Gemeinschaft von Danträgern "Aikido of Northern California Yudansha Kai" hervorging. Die CAA ist dem Aikikai Hombu Dojo in Tokyo angeschlossen.
Die heutige CAA besteht aus den drei relativ eigenständigen Sektionen "Division One" geleitet von Pat Hendricks, "Division Two" von Frank Doran und "Division Three" von Robert Nadeau. Mittlerweile sind eine ganze Reihe von Aikido-Schulen in der Schweiz der einen oder anderen dieser CAA-Sektionen angeschlossen. |
UAS/SAV - Schweizerischer Aikidoverband
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SCHWEIZ. AIKIDO-VERBAND SAV/UAS Der Schweizerische Aikido-Verband ist eine nationale Vereinigung und seit dem 19. April 1971 als autonomer Verein dem Schweizerischen Judo & Ju-Jitsu Verband angeschlossen. Für weitere Informationen verweisen wir auf die Internetseite www.uas.ch. |
UNION D’AÏKIDO SUISSE UAS/SAV L’Union d’Aïkido Suisse est une association nationale, ralliée depuis le 19 avril 1971 en tant qu’association autonome à la Fédération Suisse de Judo & Ju-Jitsu. L’UAS promeut explicitement l’ouverture philosophique. Ses membres sont libres dans le choix de leur style et de leur voie. Un des buts de l’Union consiste à réunir toutes les voies de l’Aïkido sous un même toit. Pour plus d’informations veuillez visiter le site www.uas.ch. |
UNIONE AIKIDO SVIZZERA UAS L’aikido è apparso ufficialmente in Svizzera durante l’anno 1956, sottoforma di una sezione dell’Associazione di Judo e di Budo Svizzera o forse anche come gruppo dell’Associazione Svizzera di Educazione Fisica (« SLL », divenuta più tardi Swiss Olympic). |
TAV - Tendo Aikido Verband e.V.
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Der Tendo Aikido-Verband e.V. (TAV e.V.) hat seine Wurzel in Schleswig-Holstein. 1966 wurde die japanische Kampfkunst Aikido erstmalig als eigenständige Abteilung in den Lübecker Judo-Club e.V. aufgenommen. Das zog die Gründung weiterer Aikido-Vereine bzw. Aikido-Abteilungen in Schleswig-Holstein nach sich. Einige davon organisierten sich als Sektion Aikido im Judo-Verband Schleswig-Holstein e.V. (JVSH) und Rolf Brand wurde der erste Landessachbearbeiter Aikido. 1977 erfolgte auf Bundesebene die Spaltung der Sektion Aikido im Deutschen Judo-Bund e.V., was regional auch eine Spaltung in Schleswig-Holstein zufolge hatte. Rolf Brand verließ mit mehreren Vereinen die Sektion Aikido im JVSH. Er gründete den Deutschen Aikido-Bund e.V. (DAB) und auf Landesebene den Aikido-Verband Schleswig-Holstein e.V. (AVSH). Gerd Bennewitz vom Lübecker Judo-Club e.V. wurde sein Nachfolger als Landessachbearbeiter der Sektion Aikido im JVSH. 1988 verließ dieser mit der Aikido-Abteilung des Lübecker Judo-Clubs e.V. den JVSH und schloß sich dem AVSH an. 1993 traten dann auch die Aikidoka der Sektion Aikido im JVSH aus diesem aus und gründeten den Tendoryu-Aikido-Verband Schleswig-Holstein e.V. Dieser wurde als autonomer Verband Mitglied im Tendoryu Aikido Deutschland e.V. (TAD). Im Jahre 2001 verließ der TAV-SH e.V. den TAD e.V. Seit seiner Umbenennung im Jahre 2002 führt er nun den Namen Tendo Aikido-Verband e.V. (TAV) und agiert wieder als selbständiger Bundesverband. |
IVA - Interessenverband Aikido - Kreis Darmstadt / Dieburg
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Der IVA wurde gegründet, um seinen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, sich an einem allgemein gültigen Prüfungssystem zu orientieren. In Deutschland hat sich Aikido in der Vergangenheit auf unterschiedliche Arten verbreitet: Viele Organisationen mit unterschiedlichen Vorstellungen von Art und Weise der Organisation, Prüfungswesen oder die Ausrichtung nach einem speziellen Lehrer. Jeder versucht, nach seinem Maße die Ideen des Begründers Morihei Ueshiba umzusetzen. Auch der Schöpfer dieser Kampfkunst versuchte, sein Aikido immer stets zu verbessern und zu vervollkommnen. Es entwickelte sich über die Jahre hinweg und veränderte sich so immer weiter. Aikido ist eine Kampfkunst, hier liegt die Betonung auf Kunst, ein Weg, der viele Interpretationen zulässt. Die Unterschiede der Vielfalt der verschiedenen "Stil-Richtungen" liegt aber immer im Sinne des Morihei Ueshiba: Das Verbreiten des Aikido. Leiter und Vorstandsvorsitzender des IVA ist Arnulf Schmidt 3.DAN. Zu den Gründungsmit-gliedern gehören: |






Gegründet wurde die "Association Culturelle Suisse d'Aikido" - kurz ACSA genannt - am 21.9.1969. Über 20 Jahre war die ACSA der einzige, vom Hombu Dojo offiziell anerkannte Schweizer Verband. Zielsetzung war und bleibt, Aikido in der Schweiz im Sinne des Gründers, O-Sensei Morihei Ueshiba zu fördern und zu bewahren. Wettkämpfe werden deshalb grundsätzlich abgelehnt.



